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Cashflow berechnen

Miete, laufende Kosten, Rücklage und Kreditrate eingeben — der monatliche Cashflow erscheint sofort, Position für Position aufgeschlüsselt.

Angaben

€ / Monat

Ohne die Nebenkosten, die der Mieter zusätzlich zahlt — die laufen nur durch und verändern den Cashflow nicht.

€ / Monat

Verwaltung, Versicherung, Hausgeld-Anteil, der nicht an den Mieter weitergegeben wird.

€ / Monat

Was Sie für künftige Reparaturen zurückstellen — fließt ab, auch wenn gerade nichts anfällt.

€ / Monat

Zins und Tilgung zusammen. Genau ausrechnen lässt sich das im Finanzierungs-Rechner. Ohne Kredit auf 0 lassen.

%

Anteil der Monate im Jahr, in denen erfahrungsgemäß kein Mieter zahlt. Bei durchgehender Vermietung auf 0 lassen.

Ergebnis

Cashflowpro Monat, nach Leerstand
–
Cashflow im Jahr
–
Kaltmietenach Leerstandsabschlag
–
− Nicht umlegbare Kosten
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− Instandhaltungsrücklage
–
− Kreditrate
–

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Nur eine Berechnung, keine verbindliche Auskunft: Die Ergebnisse beruhen allein auf den eingegebenen Werten und einer vereinfachten Rechnung nach dem französischen System (gleichbleibende Rate). Tatsächliche Zinssätze, Gebühren und Vertragsbedingungen weichen oft ab. Für eine verbindliche Zahl fragen Sie Ihre Bank — für die Richtigkeit der Ergebnisse wird keine Haftung übernommen.

Warum Cashflow mehr sagt als Rendite

Rendite ist eine Kennzahl

Rendite zeigt das Verhältnis von Miete zu Kaufpreis — unabhängig davon, ob am Monatsende wirklich Geld übrig bleibt oder draufgezahlt werden muss.

Cashflow ist das, was ankommt

Erst wenn Kreditrate, Kosten und Rücklage abgezogen sind, zeigt sich, ob eine Wohnung sich selbst trägt oder monatlich zugeschossen werden muss.

Leerstand nicht vergessen

Auch eine Wohnung mit gutem Cashflow bei Vollvermietung kann in schwächeren Monaten ins Minus rutschen — der Leerstandsabschlag zeigt, wie empfindlich die Rechnung darauf reagiert.

Häufige Fragen

Was ist ein guter monatlicher Cashflow?

Das hängt vom Ziel ab: Bei manchen Strategien reicht eine schwarze Null, weil die Rendite über Tilgung und Wertsteigerung entsteht. Ein deutlich positiver Cashflow gibt zusätzlich Sicherheit bei Mietausfall oder Zinsanstieg.

Warum ist der Cashflow niedriger als erwartet?

Meist wegen der Rücklage oder nicht umlegbarer Kosten, die bei einer groben Schätzung oft vergessen werden — beide gehören aber zu einer realistischen Rechnung dazu.

Was ist, wenn der Cashflow negativ ist?

Dann wird die Wohnung monatlich bezuschusst. Das kann trotzdem sinnvoll sein, wenn Tilgung und Wertsteigerung den Fehlbetrag mehr als ausgleichen — das zeigt der Eigenkapitalrendite-Rechner.

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